endlich wieder Oberbayern! Bin gespannt auf die Geschichte im Ganzen. Von den Kostproben gefallen mir auf Anhieb besonders die Naturbeschreibungen und natürlich Tennis-Trainer Heiner Flögesheim im Kontakt und Kontrast mit der Jugend. Gebündelt in dem lakonischen Satz “Es war nicht zu übersehen, dass uns Macht über ihn verliehen war.” Und konterkariert durch die schwere Schönheit Marina.
Der 16. März ist ‘gesaved’.
“Keine der Figuren hat ein lebendes Vorbild. Auch kein totes.” steht auf dieser Website bei “Über den Autor”. Ist das ernst gemeint?? Das wär ja schon ziemlich absurd.
Grüße von einer Exilbayerin mit Weikertshofer Verwandtschaft.
herzlichen Glückwunsch von uns. Du hast das Talent, die Energie und den Mut, das zu verwirklichen, wovon andere nur reden. Für eine Runde Kreativspiele kommst Du jetzt nicht mehr in Frage.
hallo max, ich liege gerade im krankenhaus in erlangen und lese “pascolini”. ich fühle mich gut unterhalten. der roman konfrontiert mich mit einer mir gänzlich fremden welt. und das ist spannend, erst recht, wenn man in einer gar nicht spannenden umgebung sich arrangieren muss (wie ich zur zeit). vielleicht liegt’s ja an meiner noch nicht wieder gänzlich hergestellten gesundheit oder an den vielen lese-unterbrechungen, die durch die krankenhaus-abläufe bedingt sind, aber ich habe schwierigkeiten, mir das ganze “personal” zu merken, zumal manche ja sowohl mit echtem namen als auch mit alias-namen vertreten sind. für leser wie mich wäre es eine echte erleichterung, eine aufstellung der “mitwirkenden” mit kurzer bezeichnung und/oder verbindung zu anderen im anhang des buches zu finden. lässt sich das eventuell für weitere auflagen, von denen ich hoffe, dass es sie geben wird, realisieren? ich wünsche dir weiterhin viel freude bei der vermarktung deines werkes, auf das du, finde ich, zu recht stolz sein kannst.
M A R T I N
Hallo Max,
ich habe den Roman, der ja im Verlauf immer bizarrer wird, jetzt zuende gelesen, meist mit Vergnügen.
Die Personenaufstellung habe ich dann irgendwann, nach einem Hinweis meiner Frau, die wiederum von Deiner Frau darauf hingewiesen wurde, auch entdeckt.
Ich hab mir die Geschichte wie einen Film vorgestellt. Pascolini würde sich vielleicht gut eignen als Vorlage für einen Film. Gibt’s diesbezüglich Interesse von Deiner oder von anderer Seite?
Siehst Du auch Parallelen zu Nordirland (Katholiken und Protestanten bekämpfen sich mit Waffengewalt und sind paramilitärisch oder in Terrorgruppen organisiert, mit entsprechenden sympathisierenden Bevölkerungsgruppen)?
Was ich nicht so ganz plausibel fand, ist die Schmuggelgeschichte. Kann es wirklich Sinn ergeben haben, aus Tirol Waffen und andere wertvolle Dinge, gar Kokain, einzuschmuggeln? Ist natürlich schon lustig, sich z.B. den alten Wunderheiler/Heiligen als koksabhängig vorzustellen.
Vielleicht ist das ja auch alles gar nicht so abwegig, wie es mir erscheint. Vielleicht sehe ich das zu eng mit der Stimmmigkeit/Plausibilität.
Wie auch immer, Spaß hat’s mir jedenfalls gemacht. Und ich habe den Eindruck: Dir auch.
Alles Gute, M A R T I N
Hallo Herr Steinbeis,
ich war Zuhörer (und damit Zeuge) bei der Vorstellung Ihres “Pascolini” im Palais am Festungsgraben in Berlin – im Kreise von Ehemaligen im Landheim Schondorf. Ihr Buch hat mir auszugsweise schon so gut gefallen, dass ich es einem Freund in München zum 65. Geburtstag schenken möchte (macht beim BR eine Musiksendung über bayerische Volksmusik). Wenn möglich, würde ich Sie daher gerne aus diesem Anlass um ein Autogramm bitten – wo auch immer ich Sie erreichen kann.
Das Buch wird sofort bei einem von Ihnen angegebenen Buchversender bestellt. Ihre Adresse hole ich mir ggf. bei R.S. Gruß von Peter Neuling
Lieber Maximilian,
wir sind Nachbarn der Steinbeis Villa in Brannenburg und haben gerade im Radio die Buchbesprechung gehört. Wir sind schon gespannt darauf und wünschen Ihnen viel Erfolg.
Herzliche Grüße nach Berlin aus dem tiefsten Obberbayern.
Lieber Maximilian Steinbeis, wir haben letztes Jahr in Oberaudorf, also ihrer Nachbargemeinde, einen Literaturkreis gegründet und uns für 2011 ein “Mordsprogramm” ausgedacht. Mit dabei ist schon Bernhard Jaumann. Der kommt Anfang Juni. Sind Sie mal in der Gegend? Könnten Sie sich vorstellen einen Leseabend mit uns zu verbringen? Bitte melden Sie sich doch kurz. Da würden wir uns freuen. Ihr Literaturkreis Oberaudorf, Martina Poll
Die Idee mit dem Politikatlas finde ich sehr bemerkenswert, Ihren Befund
über die Schwierigkeiten der “Sichtbarmachung”, der visuellen Zugänglichkeit von Politik
finde ich spannend und plausibel. Ich selber schreibe neben Romanen, Erzählungen etc.
monatlich für die ZEIT Online einen Essay über aktuelle gesellschaftspolitische Themen
und stoße dort auch immer wieder auf die Frage bzw. muss mich der Herausforderung stellen, wie man komplexe politische Inhalte zumindest sprachlich “visualisiert”.
Bitte halten Sie mich doch auf dem Laufenden, was den “Politikatlas” angeht -
meine Mailadresse ist ja oben angegeben.
Servus Max,
da schaugst, gell! Ist ja erst so an die 20 Jahre her ooder so…
W ar uebrigens schade, dich beim letzten Abi-Treffen nicht getroffen zu haben, du Ex-Bayer, DU!
Ich haeng ja mittlerweile auf `ner Insel rum und da haette ich jetzt `ne Bitte an dich!
Schreibst du mir und gibst mir deine Telefonnummer? Ich hatte den Andi “Purky” gefragt, aber der hatte sie auch nicht… Nun ja, waer schoen, was von dir zu hoeren
January 5th, 2010 um 12:38 am
Maxl!
Gipfeltreffen in Ettengrub, DAS ist es!
Frohes Neues ***
January 7th, 2010 um 5:01 pm
Hallo Max,
bin gespannt auf Dein neues Buchprojekt. Alles Gute dafür!
Marcus
February 24th, 2010 um 8:28 am
Hallo Max,
endlich wieder Oberbayern! Bin gespannt auf die Geschichte im Ganzen. Von den Kostproben gefallen mir auf Anhieb besonders die Naturbeschreibungen und natürlich Tennis-Trainer Heiner Flögesheim im Kontakt und Kontrast mit der Jugend. Gebündelt in dem lakonischen Satz “Es war nicht zu übersehen, dass uns Macht über ihn verliehen war.” Und konterkariert durch die schwere Schönheit Marina.
Der 16. März ist ‘gesaved’.
Gruß, Christof
February 25th, 2010 um 4:07 pm
Lieber Max,
wünsch dir alles erdenklich Gute zum Pascolini-Start.
Ja, Amazon funkioniert – hab grad bestellt.
rock ´n roll
Fried
February 26th, 2010 um 10:54 am
hey max, ganz herzlichen glückwunsch! hoffe sehr, dass ich es ins literaturhaus nach münchen schaffe. wann gehts denn da los?
hau rein – andreas
March 20th, 2010 um 12:48 am
“Keine der Figuren hat ein lebendes Vorbild. Auch kein totes.” steht auf dieser Website bei “Über den Autor”. Ist das ernst gemeint?? Das wär ja schon ziemlich absurd.
Grüße von einer Exilbayerin mit Weikertshofer Verwandtschaft.
March 29th, 2010 um 9:28 am
Hallo Max,
herzlichen Glückwunsch von uns. Du hast das Talent, die Energie und den Mut, das zu verwirklichen, wovon andere nur reden. Für eine Runde Kreativspiele kommst Du jetzt nicht mehr in Frage.
Rike & Co
April 25th, 2010 um 9:38 pm
hallo max, ich liege gerade im krankenhaus in erlangen und lese “pascolini”. ich fühle mich gut unterhalten. der roman konfrontiert mich mit einer mir gänzlich fremden welt. und das ist spannend, erst recht, wenn man in einer gar nicht spannenden umgebung sich arrangieren muss (wie ich zur zeit). vielleicht liegt’s ja an meiner noch nicht wieder gänzlich hergestellten gesundheit oder an den vielen lese-unterbrechungen, die durch die krankenhaus-abläufe bedingt sind, aber ich habe schwierigkeiten, mir das ganze “personal” zu merken, zumal manche ja sowohl mit echtem namen als auch mit alias-namen vertreten sind. für leser wie mich wäre es eine echte erleichterung, eine aufstellung der “mitwirkenden” mit kurzer bezeichnung und/oder verbindung zu anderen im anhang des buches zu finden. lässt sich das eventuell für weitere auflagen, von denen ich hoffe, dass es sie geben wird, realisieren? ich wünsche dir weiterhin viel freude bei der vermarktung deines werkes, auf das du, finde ich, zu recht stolz sein kannst.
M A R T I N
April 26th, 2010 um 8:33 am
@martin: danke für Lob und gute Wünsche. Personenaufstellung ist doch hinten drin im Buch. Einstweilen: Gute Besserung!
April 26th, 2010 um 8:44 pm
Mann Max! Welche Freude am Erzählen, welche Wortgewalt! Ich habs total genossen! Grüsse und Glückwünsche aus der Schweiz, Billa
May 2nd, 2010 um 8:01 am
Hallo Max,
ich habe den Roman, der ja im Verlauf immer bizarrer wird, jetzt zuende gelesen, meist mit Vergnügen.
Die Personenaufstellung habe ich dann irgendwann, nach einem Hinweis meiner Frau, die wiederum von Deiner Frau darauf hingewiesen wurde, auch entdeckt.
Ich hab mir die Geschichte wie einen Film vorgestellt. Pascolini würde sich vielleicht gut eignen als Vorlage für einen Film. Gibt’s diesbezüglich Interesse von Deiner oder von anderer Seite?
Siehst Du auch Parallelen zu Nordirland (Katholiken und Protestanten bekämpfen sich mit Waffengewalt und sind paramilitärisch oder in Terrorgruppen organisiert, mit entsprechenden sympathisierenden Bevölkerungsgruppen)?
Was ich nicht so ganz plausibel fand, ist die Schmuggelgeschichte. Kann es wirklich Sinn ergeben haben, aus Tirol Waffen und andere wertvolle Dinge, gar Kokain, einzuschmuggeln? Ist natürlich schon lustig, sich z.B. den alten Wunderheiler/Heiligen als koksabhängig vorzustellen.
Vielleicht ist das ja auch alles gar nicht so abwegig, wie es mir erscheint. Vielleicht sehe ich das zu eng mit der Stimmmigkeit/Plausibilität.
Wie auch immer, Spaß hat’s mir jedenfalls gemacht. Und ich habe den Eindruck: Dir auch.
Alles Gute, M A R T I N
May 19th, 2010 um 9:36 am
Sehr geehrter Herr Steinbeis;
wir sind Ihr Rosenheimer Termin am 10.06.2010. 20.00 Uhr
Haben Sie Wünsche für diesen Abend? Gästeliste ?
Liebe Grüße
Agnes Frohne
Buchhandlung Frohne
June 24th, 2010 um 3:30 pm
Hallo Herr Steinbeis,
ich war Zuhörer (und damit Zeuge) bei der Vorstellung Ihres “Pascolini” im Palais am Festungsgraben in Berlin – im Kreise von Ehemaligen im Landheim Schondorf. Ihr Buch hat mir auszugsweise schon so gut gefallen, dass ich es einem Freund in München zum 65. Geburtstag schenken möchte (macht beim BR eine Musiksendung über bayerische Volksmusik). Wenn möglich, würde ich Sie daher gerne aus diesem Anlass um ein Autogramm bitten – wo auch immer ich Sie erreichen kann.
Das Buch wird sofort bei einem von Ihnen angegebenen Buchversender bestellt. Ihre Adresse hole ich mir ggf. bei R.S. Gruß von Peter Neuling
October 2nd, 2010 um 7:32 am
Lieber Maximilian,
wir sind Nachbarn der Steinbeis Villa in Brannenburg und haben gerade im Radio die Buchbesprechung gehört. Wir sind schon gespannt darauf und wünschen Ihnen viel Erfolg.
Herzliche Grüße nach Berlin aus dem tiefsten Obberbayern.
Corinna Millahn
February 3rd, 2011 um 1:43 pm
Lieber Maximilian Steinbeis, wir haben letztes Jahr in Oberaudorf, also ihrer Nachbargemeinde, einen Literaturkreis gegründet und uns für 2011 ein “Mordsprogramm” ausgedacht. Mit dabei ist schon Bernhard Jaumann. Der kommt Anfang Juni. Sind Sie mal in der Gegend? Könnten Sie sich vorstellen einen Leseabend mit uns zu verbringen? Bitte melden Sie sich doch kurz. Da würden wir uns freuen. Ihr Literaturkreis Oberaudorf, Martina Poll
September 2nd, 2011 um 8:51 am
Die Idee mit dem Politikatlas finde ich sehr bemerkenswert, Ihren Befund
über die Schwierigkeiten der “Sichtbarmachung”, der visuellen Zugänglichkeit von Politik
finde ich spannend und plausibel. Ich selber schreibe neben Romanen, Erzählungen etc.
monatlich für die ZEIT Online einen Essay über aktuelle gesellschaftspolitische Themen
und stoße dort auch immer wieder auf die Frage bzw. muss mich der Herausforderung stellen, wie man komplexe politische Inhalte zumindest sprachlich “visualisiert”.
Bitte halten Sie mich doch auf dem Laufenden, was den “Politikatlas” angeht -
meine Mailadresse ist ja oben angegeben.
Mit kollegialen Grüßen,
Tanja Dückers (Berlin)
January 19th, 2012 um 7:15 pm
Servus Max,
da schaugst, gell! Ist ja erst so an die 20 Jahre her ooder so…
W ar uebrigens schade, dich beim letzten Abi-Treffen nicht getroffen zu haben, du Ex-Bayer, DU!
Ich haeng ja mittlerweile auf `ner Insel rum und da haette ich jetzt `ne Bitte an dich!
Schreibst du mir und gibst mir deine Telefonnummer? Ich hatte den Andi “Purky” gefragt, aber der hatte sie auch nicht… Nun ja, waer schoen, was von dir zu hoeren
Schoene Gruesse
Volker